Bis 250 Euro reicht der Kassenzettel

Das 2017 beschlossene zweite Bürokratieentlastungsgesetz bringt für mich persönlich zwei Verbesserungen:

  1. Bis 250 Euro reichen Kassenbons für die Buchhaltung für den Vorsteuerabzug. Auf dem Bon muss angegeben sein: vollständiger Name und vollständige Anschrift des leistenden Unternehmens, Rechnungsdatum, Informationen über die Leistung (Menge und Art der gekauften Waren / Dienstleistungen), Bruttobetrag und der Steuersatz
  2. Lieferscheine müssen nicht mehr 6 Jahre lang aufbewahrt werden. Die Aufbewahrungspflicht endet jetzt mit dem Erhalt der Rechnung.

Endlich mal gesetzliche Änderungen die sich positiv auf meine tägliche Arbeit auswirken!

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